Bild. Leben in Putins «nationale Republiken»: «Mein Mann ist gedanklich schon mich begraben»

Bild veröffentlicht die nächste Reportage über den Alltag der Bevölkerung in den nicht von der Weltgemeinschaft anerkannten «nationalen Republiken» auf Donbass. Dieses mal Ihre Geschichte erzählt переселенка von Lugansk.

Maria, 30 Jahre alt, komme aus Lugansk. Ihr 60-jähriger Vater ist schon in Rente, aber arbeitet als Wachmann in Teilzeit. Zusammen mit Ihrem Mann gründete Maria private Computer-Firma, die die Software bietet. Ein Ehepaar mit zwei Kindern vor kurzem zog aus dem besetzten Gebiet ins Hotel. Leben in Lugansk nicht geöffnet keine Zukunft für Sie, sagt die Mutter von zwei Kindern.

Besonders gruselig Maria erinnern an Zeiten des Krieges.

«Wir haben im Sommer 2014 lebten unter Beschuss», sagt die Ukrainerin. Vom Balkon aus Sie mit dem Mann beobachten konnte kämpfen. Nur zwingt Möbeln, Fenster und Türen, Sie legten sich schlafen. «Ich erinnere mich vor allem, wie er einmal gezwungen war, im Keller verstecken», — sagte Maria.

Mit «Geschwindigkeit des Lichts», unter dem Pfeifen der 152-mm-Geschosse über den Kopf Sie lief aus der Wohnung. «Mein Mann hat mich geistig schon begrub mehrere Male, — erzählt die Frau. — Er stellte sich vor, wie Sie gezwungen wird, ausgraben meine sterblichen überreste aus den Trümmern».

Wasser, Strom und Nahrung waren fast nicht verfügbar, auch nach der Bombardierung. Im östlichen Teil der Stadt das Wasser bis jetzt wird nur morgens und abends. «Jetzt ist es so wenig, dass die Wasser-Heizung nicht eingeschaltet werden. Niederdruck-Wasser-Waschmaschine funktioniert nicht», erklärt Maria eine schwierige Situation. Außerdem Aufzüge schon längere Zeit nicht arbeiten.

«Die Hälfte der erfolgreichen Unternehmen geschlossen. Viele große Ketten, wie McDonalds und «megasports», haben die Stadt verlassen.» Lange Zeit hatten wir einige Schwierigkeiten, Benzin zu bekommen. Später erschien er, aber sehr schlechte Qualität», sagt der Programmierer.

«Nichts von dem, was in der normalen Stadt, gibt es hier nicht. Vom Autoteil bis-Mail-Adresse und die Banken — nichts funktioniert. Die Züge werden nicht ausgeführt, der einzige Weg, um in неоккупированную die Ukraine — mit dem eigenen Auto», — weiter beschreibt eine Frau die Situation.

Und weiter: «die Mehrheit der Lebensmittel und Haushaltsprodukte — aus Russland und haben eine sehr niedrige Qualität». Gute Produkte oder sehr teuer sind, oder Sie überhaupt nicht in der «Republik».

«Mein Vater kann nicht verwenden, die Ihre Rabatt-Karte, um kaufen Medikamente gegen Asthma. Gute Medikamente geben Sie nicht, das muss ich bringen Sie aus der Ukraine. Ein Jahr, nachdem er hatte zu Leben, ohne wichtigen Arzneimitteln, sein Zustand erheblich verschlechtert hat», klagt Maria.

Die Ukrainische Währung vollständig verschwunden sein, überall nur Rubel im Umlauf. «Löhne, Gehälter und Renten überwiesen wurden zum Kurs von 1 zu 2, aber es entspricht nicht dem realen Wechselkurs. Die Menschen erhalten jetzt viel weniger», sagt die Frau.

In Interviews hat Sie schätzt Ihre Situation pessimistisch: «Mein Leben hat sich verschlechtert. Meine Familie und ich mussten Lugansk verlassen, um unsere Kinder konnten zur Schule gehen und Sport treiben. Wenn nicht abgereist sind, sind wir auch verloren würde unsere Gesellschaft».

Die Familie verließ die Wohnung, Garage, Büro und zwei Ferienhäuser. Mieten neue Wohnung war sehr teuer für die Familie, sagt die Frau. Die Eltern von Maria in Lugansk geblieben. Der Großvater, ein Veteran des Zweiten Weltkriegs, war zu alt für einen Umzug.

Eltern Maria selten besucht. Die neuen Räumlichkeiten — 400 km von der Altstadt. Und führt Sie in Lugansk von der ukrainischen Seite gefährlich. «Oft beschießen, Menschen und Maschinen Minen untergraben», sagt Sie. Machen solche Reise lang, teuer und schwierig.

Und durch Russland Reise dauert 24 Stunden. Man muß durch vier der Gewohnheit zu überwinden und etwa 1000 km nach einer solchen Reise ist sehr anstrengend für Kinder und ältere Menschen. Auf den Besuch von Familien brauchen etwa vier bis fünf tausend Griwna, dann gibt es 140-180 Euro.

«Wir gingen aus Gründen der Sicherheit, — sagte Maria. — Erstens, weil Sie hegte in der sogenannten Volksrepublik China an der Spitze, an der Front. Zweitens, schon nicht so sicher und Lugansk. Es gibt keine Rechtsordnung. In Fragen der Sicherheit, das bei dem Gesetz, wer hat mehr Waffen».

«Diejenigen, die an der macht sind, kommen mit einer Suche umzudrehen und dein ganzes Haus. Dich einfach Erschießen und im Wald begraben. Können nur werfen eine Granate auf dein Balkon. Unkontrollierte Missbrauch von Waffen hier oft zugeschrieben wird einzelnen bewaffneten Verbrechern. Ich kann nicht einmal lassen Sie Ihre Kinder in Lugansk und überall selbst kommen», klagt Maria.

Hinweis zur Serie der Reportagen. Aus Sicherheitsgründen alle Befragten anonym bleiben wollte. Ihnen droht eine Gefängnisstrafe oder sogar noch Schlimmeres, falls Ihre Geschichten bekannt werden der Kommunalverwaltung. Aus diesem Grund werden alle Namen im Material geändert.




Bild. Leben in Putins «nationale Republiken»: «Mein Mann ist gedanklich schon mich begraben» 04.08.2016

0
Август 4th, 2016 by